Heute vor genau 37 Jahren öffnete Ungarn seine Grenzen und ließ Hunderttausende Bürger aus der DDR und Rumänien legal ausreisen – ein denkwürdiger Augenblick, an den sich Exekutivbeamte auf beiden Seite des einstigen Eisernen Vorhangs als Zeitzeugen erinnern.
Der Eiserne Vorhang ist längst Geschichte, die Erinnerungen wie jene an die dramatische Flucht vieler DDR-Flüchtlinge sind aber noch lebendig. Über Jahrzehnte hatte die markante Trennungslinie Europa strikt in West und Ost geteilt. Stacheldraht, Wachtürme, Minenfelder und mit Maschinengewehren bewaffnete Soldaten prägten früher das Bild.
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