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Verletzte in Skiathos

Warum Planespotting im Urlaub keine gute Idee ist

Ausland
28.08.2026 15:55

Die griechische Urlaubsinsel Skiathos ist nicht nur für ihre prächtigen Sandstrände und als Drehort des Musikfilms „Mamma Mia!“ bekannt, sie zieht auch sogenannte Planespotter magisch an: Der Flughafen grenzt dort direkt an den Strand, man kann Starts und Landungen aus nächster Nähe beobachten. Doch das ist riskant: Zwei Touristinnen aus Italien erlitten schwere Verletzungen. Krone+ erklärt die Risiken beim „Planespotting“ – und zeigt Ihnen die gefährlichsten Flughäfen, an denen es stattfindet.

Die Zwischenfälle ereigneten sich im Abstand weniger Tage: Am 10. August beobachtete eine italienische Touristin am Flughafen Skiathos startende und landende Flugzeuge, als sie von den Turbinenwinden einer Maschine erfasst und zu Boden geblasen wurde. Resultat: eine schwere Kopfverletzung und eine Gehirnblutung. Die Frau wurde für eine Notoperation auf das griechische Festland geflogen. Nur drei Tage später der nächste Zwischenfall: Eine weitere Italienerin geriet in die Turbinenwinde, wurde umgeweht – und brach sich den Arm. Obwohl rund um den Flughafen zig Warnschilder aufgestellt wurden, unterschätzen viele Touristen die Gefahr durch den „Jetblast“.

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