Das unfassbare Drama in Kärnten, bei dem eine Mutter versucht haben soll, ihren fünfjährigen Sohn mit einem Kissen zu ersticken, löst eine Welle der Bestürzung aus. Vor allem ihre Aussage bei Einvernahmen schockt: Sie wollte das Kind nur einschüchtern, nicht töten. Doch wie kann es so weit kommen und was bedeutet das für das Kind? Eine Psychotherapeutin erklärt.
Es sind Szenen, die fassungslos machen. Am 15. Juli wäre das Leben eines fünfjährigen Buben beinahe jäh beendet worden (die „Krone“ berichtete). Laut den bisherigen polizeilichen Ermittlungen soll der Bub einen Hund getreten haben. Daraufhin griff seine Mutter zu einem Polster und drückte ihn ihrem Sohn ins Gesicht.
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