Aus einem kritischen Bericht des Landesrechnungshofs ist ein Fall für die Justiz geworden: Nach einer Sachverhaltsdarstellung des Landes ermittelt nun das Landeskriminalamt in einer Mühlviertler Gemeinde wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs. Es geht um nicht weniger als 215.000 Euro und um die Hochwasserkatastrophe 2013.
Grundlage für die polizeilichen Ermittlungen ist ein Gutachten des oberösterreichischen Landesrechnungshofs (LRH). Die Prüfer nahmen die Gebarung der Marktgemeinde Baumgartenberg im Bezirk Perg penibel unter die Lupe und veröffentlichten ihren Bericht am 20. Mai.
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