Auf der Katschberghöhe soll statt einer einfachen Hütte ein fast 300 Quadratmeter großes Luxus-Chalet entstehen. Ein Experte für Zweitwohnsitze sieht bei der rechtlichen Beurteilung der Baugenehmigung einen möglichen Präzedenzfall.
Großes Interesse haben die Berichte der „Krone“ über ein geplantes Luxus-Chalet am Katschberg ausgelöst. Nicht nur bei Salzburgern, die sich über ein weiteres Zweitwohnsitzprojekt wundern, wie es sie schon in vielen anderen Bezirken gibt. Sondern auch bei Juristen, die sich schon lange mit der Raumordnungsmaterie befassen.
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