Liebe „Krone“-Leser! Welcher See ist Ihnen im Bundesland Salzburg am liebsten? Bei vielen fällt die Wahl wohl auf den Fuschlsee. Das türkisblaue Gewässer lockt auch im Hochsommer oft mit kühlen Temperaturen. Die Touristiker aus der Region wollen die Gäste jetzt auch vermehrt im Winter zum Baden animieren ...
Es ist ein Trend, über den auch die „Krone“ schon berichtet hat: Eisbaden. Das Abtauchen in natürliche Gewässer, selbst wenn es draußen eisig kalt ist, wird bei Jung und Alt immer beliebter. Der Tourismusverband Fuschlseeregion setzt jetzt unter anderem auf diese Nische um auch im Winter attraktiver zu werden.
Angesichts des fortschreitenden Klimawandels braucht es neue Ideen, die unabhängig von der Schneelage sind. Zumal sich die sechs Gemeinden in der Region vermehrt in Richtung Ganzjahresdestination entwickeln wollen. Welche Ideen es dafür sonst noch gibt, lesen Sie heute in der „Krone“ und hier auf krone.at. Ob schon am See, auf dem Balkon oder noch im Büro, einen schönen vorletzten Arbeitstag der Woche!
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.