Eigentlich sollte vor dem Landesgericht Linz eine Klage gegen ehemalige Manager verhandelt werden. Tatsächlich gab der Prozess tiefe Einblicke in Sanktionen und eine umstrittene Transaktion. Nun liegt ein erstes Urteil vor.
Es sollte ein Befreiungsschlag sein. Stattdessen wurde die Klage der European Staal Austria, kurz ESA, zu einem Rückschlag. Das oberösterreichische Unternehmen mit dreistelligem Millionenumsatz scheiterte vor dem Landesgericht Linz mit dem Versuch, drei ehemalige Manager für den Verlust von Kunden und Mitarbeitern verantwortlich zu machen. Doch das Urteil erzählt nur einen Teil der Geschichte: Im Prozess traten Widersprüche rund um Wirtschaftssanktionen und eine bemerkenswerte Transaktion zutage, die Stoff für einen wahren Wirtschaftskrimi liefern.
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