Es gab eine halbe Million Patienten, Fortschritte in der Roboterchirurgie und eine Ausbildungsoffensive, lautet das Resümee der Wiener Ordensspitäler zum Vorjahr. Aber auch Klagen und heikle Fragen rund um Gastpatienten beschäftigen die Kliniken.
Die sieben gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler zogen Bilanz: Im Jahr 2025 wurden 120.341 Patienten stationär aufgenommen, 359.980 ambulant versorgt – rechnerisch jeder dritte stationäre Patient in Wien in einem dieser Häuser. Dazu kommen 58.924 Operationen und 11.590 Akut-Rettungszufahrten.
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