„Krone“-Wissenschaftsexperte Dr. Christian Mähr nimmt sich heute dem Vitamin „B“ an. Wobei das „B“ in diesem Fall für „Beziehungen“ steht. Und er stellt eine gewagte These auf: Wenn Vollpfosten dank ihrer Kontakte zu Chefposten kommen, hat das auch etwas Gutes.
Wenn man von einem sagt „Er hat Beziehungen …“, dann bezieht sich das in der Regel nicht auf eine polyamouröse Lebensweise, sondern auf das berufliche Fortkommen. In Österreich läuft das bekanntlich so: Jemand „kennt jemanden“ – und wird dann, was er werden wollte. Jemand anderer, der vielleicht besser qualifiziert gewesen wäre, wird es nicht – weil er halt niemanden „gekannt“ hat.
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