Seit drei Jahren gammelt eine wilde Deponie vor sich hin — und niemand räumt auf. Anrainer sind in Sorge um ihre Kinder. Denn die Kinder spielen zwischen ausländischen Autos, versifften Matratzen und Chemikalienfässern.
Alte Möbel, Chemikalienbehälter, Sperrmüll aller Art — das ist der traurige Anblick, den Anrainer täglich ertragen müssen, wenn sie an der Ecke Hetzendorfer Straße/Breitenfurter Straße im 12. Bezirk vorbeikommen. Wo einst ein Wohnhaus stand, klafft seit dem Abriss vor rund fünf Jahren eine offene Wunde im Stadtbild. Ein Privatgrundstück, ungesichert, unbeaufsichtigt — und längst zur informellen Müllkippe verkommen.
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