Im Winter 2024/25 verpasste Johannes Strolz die Qualifikation für die Heim-Weltmeisterschaft in Saalbach. In diesem Winter musste der 33-Jährige bei den Olympischen Spielen in Mailand/Cortina zuschauen und fiel zudem nach einer durchwachsenen Saison aus den Top-30 der Slalom-Weltcupstartliste. Wie es beim Vorarlberger Polizeisportler weitergeht, verriet er nun im „Krone“-Gespräch.
„Ich habe schon mitbekommen, dass einige spekuliert haben, ich würde aufhören“, sagt Johannes Strolz. Der zweifache Olympiasieger von Peking 2022 war im abgelaufenen Winter bei zehn Weltcupslaloms zwar siebenmal in die Punkte gefahren, mehr als ein 15. Rang in Kitzbühel hatte aber nicht herausgeschaut. Die Folge: kein Ticket für Olympia in Italien, kein Ticket fürs Weltcupfinale der Top-25 in Norwegen und der Fall aus den Top-30 in der Weltcupstartliste.
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