Er hatte in seinem Umfeld als besonders brav, hilfsbereit und höflich gegolten – bis er in seinem Heimatort eine Horror-Tat an einem Pensionisten-Ehepaar beging. „Weil ich endlich nicht nur Tiere, sondern auch Menschen umbringen wollte“, sagt der 17-jährige Fleischerlehrling.
Nichts, einfach nichts schien anders am 21. April – im Leben, im Verhalten von Georg A. (Name geändert). Wie an jedem Wochentag stand der 17-Jährige zeitig auf, pünktlich – um 6 Uhr – trat er seinen Dienst an. In einer Fleischerei in seinem Heimatort – im steirischen St. Peter am Ottersbach –, wo er seit eineinhalb Jahren eine Lehre machte. Wie immer erledigte er dort dann brav alle ihm angeordneten Aufgaben. Wie immer sprach er dabei wenig mit seinen Kollegen.
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