Erst frisch aufgeforstet und schon in Flammen: Samstagabend entdeckte ein Radfahrer einen Waldbrand in Magland beim Maria-Theresianischen-Grenzwanderweg und schlug Alarm. Mehr als 100 Feuerwehrleute standen im Einsatz.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass irgendwo ein Wald in der Steiermark brennt. Es ist staubtrocken, ein kleiner Funke kann reichen, um eine Katastrophe auszulösen. Am Samstag schrillten die Sirenen in Hohenbrugg an der Raab. Im Bereich Mauserberg standen Tausende Quadratmeter Wald in Brand: „Bereits auf der Anfahrt deutete es auf ein größeres Brandgeschehen hin“, berichtet die Feuerwehr.
Es bedurfte Unterstützung durch den Waldbrandzug des Bereichsfeuerwehrverbands Feldbach mit den Feuerwehren Fehring, Johnsdorf-Brunn, Kapfenstein, Mahrensdorf, Pertlstein, Pretal, Unterlamm sowie Weinberg an der Raab. Die Kameraden richteten die Löschwasserversorgung mittels Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sowie über eine rund 500 Meter lange Zubringleitung ein.
Durch das rasche und gezielte Einschreiten konnte Schlimmeres verhindert werden. Jetzt heißt es, die verbliebenen Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Die Brandursache ist noch unbekannt und wird von der Polizei ermittelt
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