Der gebürtige Tiroler Johann Nepomuk Ebner von Rofenstein (1790 – 1876) war einst der mächtigste Mann in Vorarlberg. Er hinterließ zudem ein besonderes Erbe: seine Tagebücher.
„Nach heutigen Begriffen vereinigte er die Ämter und Funktionen des Landeshauptmannes, des Landtagspräsidenten und des Landesamtsdirektors in einer Hand. Gleichzeitig war er oberste Schulbehörde, Kirchenaufsichtsorgan usw.“ So umreißt der Historiker Alois Niederstätter eine bedeutende Persönlichkeit, die am Beginn der Frühindustrialisierung die politischen Geschicke Vorarlbergs lenkte – Johann Nepomuk Ebner von Rofenstein (1790 – 1876). Vermutlich wäre der Ritter von Rofenstein völlig dem Vergessen anheimgefallen, hätte er nicht ein einzigartiges schriftliches Zeugnis hinterlassen – seine Tagebücher.
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