Zwischen Bühne und Bildschirm: Ina Jovanovic gehört zu jener Generation von Comedians, die live ebenso funktionieren wie im Hochformat auf dem Smartphone. Die gebürtige Klagenfurterin spricht mit der „Krone“ offen über Social Media, Migrationsgeschichte und Humor.
Ina Jovanovic hat ihren Bürojob an den Nagel gehängt, um mit Schlagfertigkeit, Selbstbewusstsein und Kärntner Schmäh Österreichs Kabarettbühnen zu erobern. Die sympathische 32-Jährige spielt gekonnt mit Klischees, spricht herrlich unkonventionell über ihren Migrationshintergrund und überzeugt durch Authentizität, eine Prise schwarzen Humor und ein feines Gespür für gesellschaftlich relevante Themen. Im Februar und im Juli tritt die erfolgreiche Comedienne in Klagenfurt auf – restlos ausverkauft.
„Krone“: Du bist 2014 von Klagenfurt nach Wien gezogen …
Ina Jovanovic: Genau – warte mal – echt? Ja, stimmt. Oag ... wie die Zeit vergeht.
Wann bist du zum ersten Mal auf der Bühne gestanden?
2018. Ich hab‘ mich bei einer Open-Mic-Show angemeldet. Die Reihenfolge wurde ausgelost – und rate mal, wer als Erste aus dem Hut gezogen wurde? Da hab‘ ich einmal meinen ganzen Mut zusammengenommen und dann musste ich gleich als Erste auf die Bühne. Aber ich habe den Auftritt wirklich gut in Erinnerung.
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