In den Karnischen Alpen sorgt die erneute Rückkehr eines alten Braunbären für Aufmerksamkeit unter Wildbiologen und Jägern gleichermaßen. Der betagte „Petz“, wie ihn manche im Grenzgebiet zwischen Italien und Österreich nennen, ist nach seiner Winterruhe wieder in seinem angestammten Lebensraum unterwegs.
Besonders groß ist die Freude beim italienischen Wildbiologen Paolo Molinari, der das Tier seit Jahren wissenschaftlich begleitet. „Wir kennen den Bären seit mehr als 15 Jahren“, so Molinari im Gespräch mit der „Krone“.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.