Der Chef des Salzburger Bezirksgerichts Wolfgang Filip verabschiedet sich in den Ruhestand. Die „Krone“ hat mit ihm über seine kuriosesten Prozesse gesprochen und wie es ihm damit geht, täglich angelogen zu werden. Er zieht jedoch kein ernüchterndes Fazit.
„Keine schweren Alkoholika vor 10.30 Uhr!“ Dieser Satz ist bis heute in der Familie von Hofrat Wolfgang Filip ein geflügeltes Wort. Es ist sogar der Grund, warum Filip Richter wurde. Denn genau das sagte ein Skipper in einem Prozess aus, den Filip in seinem Gerichtsjahr nach dem Studium betreute. Ihn amüsierte nicht nur der Fall, bei dem Touristen, die eine Jacht gechartert hatten und gegen den stets alkoholisierten Skipper klagten. Filip mochte auch die Arbeit.
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