Die große Reisewelle zum verlängerten Wochenende blieb in diesem Jahr schon in Bayern hängen. In Salzburg gab es zwar viel Verkehr, kilometerlange Staus waren am Samstag aber die Ausnahme. Das freute natürlich auch Salzburger Bürgermeister.
Groß waren die Befürchtungen entlang der Tauernautobahn vor dem Reiseverkehr aus Bayern vor dem Pfingstwochenende. Weil der Verkehr schon in der Früh bereits auf der bayrischen Seite vor dem Walserberg phasenweise zum Erliegen kam, war dann auf österreichischer Seite nicht mehr allzu viel vom Chaos zu spüren.
„Im Vergleich zu den letzten Jahren war es sehr wenig“, berichtete der Gollinger Bürgermeister Martin Dietrich (SPÖ). Zur Erinnerung, im vergangenen Jahr gab es zu Pfingsten bis zu 45 Kilometer lange Staus. „Es fahren zwar mehr durch den Ort als an einem normalen Samstag, von einem Stau sind wir aber weit entfernt“, sagte der Tennengauer Ortschef. Mehrere kleine Unfälle in Bayern hielten die Blechschlange heuer schon früh vor der Grenze auf.
Dazu kam ein defekter Wohnwagen, der kurz vor dem Walserberg auf der Überholspur zum Liegen kam und quasi für eine natürliche Dosierung sorgte. Das war für die deutschen Urlauber ärgerlich, entstanden daraus doch rund 25 Kilometer Stau zwischen Chiemsee und Walserberg.
Auf österreichischer Seite kam davon nicht mehr viel an. Zwischen der Grenze und Puch-Urstein gab es zunächst auf der Tauernautobahn Verzögerungen. Im Lauf des Vormittags aktivierte die Asfinag dann die Blockabfertigung vor der Einhausung Flachau, um Stau im Tauern- und Katschbergtunnel zu vermeiden. Die Wartezeiten waren aber überschaubar. Auf der A1 gab es Richtung Wien Stau zwischen Thalgau und Mondsee. Hier war ebenfalls ein Unfall der Auslöser.
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