Gänsehaut-Faktor am heißen Pfingstwochenende in der Mozartstadt: Ein Krimi zur Geisterstunde beschäftigt die Salzburger Polizei. In einem Abbruchhaus wurden zwei Leichen gefunden.
Nach dem Grusel-Fund laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. War es ein Unfall- oder Verzweiflungsdrama, natürliche Todesursache – oder gar Mord? Viele Fragen in dem Fall mit Gänsehaut-Faktor wie aus einem Spuk-Roman sind noch offen …
So viel steht jedenfalls derzeit fest: Zur Geisterstunde Samstag kurz vor Mitternacht wurden in der Stadt Salzburg offenbar von Nachtschwärmern zwei Tote in einer Bauruine gefunden.
Beide Leichen waren bereits mumifiziert. Sie dürften also unentdeckt zumindest Monate, wenn nicht gar Jahre in dem verfallenen Gebäude gelegen sein. Traurig: offenbar vermisste sie bis dato niemand.
Jetzt versuchen die Kriminalisten die Identität der Toten (möglicherweise ein Paar oder Obdachlose) zu klären. Bisher steht noch nicht einmal das Geschlecht fest. Eine gerichtlich angeordnete Obduktion soll erste Spuren bringen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.