Wer wird Peter Kaisers Nachfolger? Diese Frage sorgt seit Monaten für Spekulationen – immerhin könnte jene Person auch das Amt des Landeshauptmannes erben. Team-Kärnten-Chef Gerhard Köfer ließ anlässlich dessen mit einem Vorschlag aufhorchen, den die „Krone“ von Polit-Expertin Kathrin Stainer-Hämmerle analysieren ließ.
Seit Monaten wird spekuliert, mittlerweile gibt es zumindest einen Favoriten für die Nachfolge von Peter Kaiser. 15 Jahre lang lenkte er die Geschicke der SPÖ Kärnten, seit 2013 ist er Kärntens Landeshauptmann. Damals erhielten die Sozialdemokraten 37,13 Prozent der Stimmen – also wurde ihr Spitzenkandidat zum Landeshauptmann. Eben dieses System kritisiert nun der Spittaler Bürgermeister und Team-Kärnten-Chef Gerhard Köfer.
„Die Bevölkerung soll künftig die Möglichkeit erhalten, den Landeshauptmann bzw. die Landeshauptfrau direkt zu wählen, und das gleichzeitig mit der Landtagswahl“, fordert Köfer eine tiefgreifende Reform des politischen Systems. Aber wäre so eine Änderung auch sinnvoll? Das hat die „Krone“ Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle gefragt.
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