Die verurteilten Straftäter könnten es ärger erwischen als in der Justizanstalt Eisenstadt im Burgenland, wo man auf regionales Essen in allen Varianten setzt. Die Verantwortlichen klagen über eine Überbelegung – die „Krone“ hat sich mit der stellvertretenden Anstaltsleiterin unterhalten.
Prinzipiell können in der Justizanstalt Eisenstadt 175 Häftlinge untergebracht werden. Stand Dienstag sitzen dort 226 Personen ein – neun Frauen, 217 Männer. Wie das gehen soll? Man stattet Zweier-Zellen einfach mit einem dritten Bett aus. Diese Überbelegung scheint akzeptabel, wenn man an das Vorjahr denkt, als manche Insassen sogar auf dem Boden schlafen mussten. Damals waren noch unverhältnismäßig viele Schlepper untergebracht, nun ist die Zahl drastisch zurückgegangen.
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