Ein Mann im Sakko findet sich an einem Grab wieder. Er weiß nicht, wie er da hingekommen ist. So beginnt das Stück „Das Drei Sekunden Phänomen“ von Autorin Miriam V. Lesch. Es ist an der Schnittstelle von echtem und digitalem Leben angesiedelt und hatte im Linzer Theater Phönix die Uraufführung.
„Was bleibt?“, fragt das internationale Theaterfestival Schäxpir, das noch bis 14. Juni in Linz neue Stücke vorstellt.
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