Nur wenige Worte genügen, um mittels Künstlicher Intelligenz Bilder aller Art zu erstellen. Entsprechende Apps und Dienste gibt es inzwischen viele, die meisten von ihnen unterliegen klaren Regeln und Nutzungsbedingungen. Viele Nutzer hält dies aber nicht davon ab, die KI-Tools zur Erstellung expliziter Inhalte zu missbrauchen, wie eine ungesicherte Datenbank offenbart.
Entdeckt hat diese der Cybersicherheitsforscher Jeremiah Fowler. Die insgesamt mehr als 45 Gigabyte an öffentlich einsehbaren Daten stammen von der südkoreanischen Website GenNomis, dessen Muttergesellschaft AI-Nomis eine Reihe von Bildgenerierungs- und Chatbot-Tools betreibt. Sie offenbaren, wofür Internetnutzer diese wirklich verwenden, nämlich zur Erstellung möglicherweise nicht einvernehmlicher sexueller Inhalte von Erwachsenen sowie Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern.
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