Ganz in echt

Fiat 500 sorgt als Wasserfahrzeug für Aufsehen

Motor
31.08.2013 15:26
In den USA tauchen immer wieder surfende Fiat 500 auf und sorgen für überraschte Menschenmassen. Stimmt die im mittlerweile berühmten Werbespot erzählte Geschichte der von Italien nach Amerika schwimmenden Cinquecentos also tatsächlich?

Die Erklärung ist ganz einfach: Der Fiat 500 ist in den USA noch ein echter Exot. Um den für dortige Verhältnisse winzigen Kleinstwagen populärer zu machen, scheuen die Italiener keinen Aufwand. Nachdem sie dem Stadtfloh zunächst monstertruckartige Ballonreifen verpasst hatten, schicken sie ihr Retroauto nun aufs Wasser. Unter den Karosserien eines Fiat 500, eines Fiat 500C, eines Abarth 500 und eines Fiat 500L stecken statt der Fahrwerke sogenannte "personal watercrafts", bis weit über 200 PS starke Jetskis. 

Die auf diese Weise nicht nur schwimmfähigen, sondern auch überraschend schnellen Fiat 500 sorgen im Rahmen von Lifestyle-Events in den USA regelmäßig für Aufsehen. Nach dem Stapellauf auf dem Lake Michigan vor der Skyline von Chicago begeisterten die surfenden Cinquecento auch die Fans eines Baseball-Spiels am Rande der Bucht von San Francisco.

Der Fiat 500 ist in den USA momentan das meistverkaufte Auto seiner Klasse. Eine Serienproduktion der Jetski-Version ist allerdings nicht geplant.

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