Sie stehen rund um die Uhr im Einsatz für die Kärntner Bevölkerung: die Rettungsorganisationen. Doch ein wirtschaftliches Arbeiten ist für Rotes Kreuz und Co. kaum noch möglich. In den Budgets klaffen gewaltige Löcher. Ob es eine Finanzspritze geben wird, ist noch fraglich. Die Verhandlungen sollen demnächst starten.
Nicht nur die Bevölkerung, die Gemeinden und das Land sind von der massiven Teuerung betroffen. Auch die Hilfsorganisationen kommen kaum noch über die Runden. Schuld daran sind mitunter die gestiegenen Personal- und Energiekosten. Und das schlägt sich in den Finanzierungsplänen der Non-Profit-Organisationen nieder.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.