Der siebenfache GP-Sieger Juan-Pablo Montoya erklärt, warum „Klient“ McLaren bereits weit hinter Hersteller Mercedes liegt. Indes justiert Red Bull in der kriegsbedingten Zwangspause nach – die Probleme von Max Verstappen und Co. sollen im Chassis-Bereich liegen.
Zwischen Sieg und Niederlage entscheidet in der Formel 1 oft eine ausbalancierte Gratwanderung an der Grauzone. So sind Hersteller wie Ferrari oder Mercedes laut Reglement verpflichtet, ihren Kundenteams einen identischen Motor zu liefern. Die Marke mit dem „Stern“ hat zweifelsohne ihre Verpflichtungen erfüllt, auch wenn der Anreiz groß war und ist, „Klient“ McLaren wieder vom Thron zu stoßen. Und da meldete sich der siebenfache GP-Sieger Juan-Pablo Montoya zu Wort. „Der Kunde ist verpflichtet, gewisse vom Hersteller entwickelte Systeme selbst zu installieren, somit selbst auf wichtige Lifehacks-Ideen kommen. Das ist ungefähr so, als wenn man dir im Kunststudium sagt, ich weiß wie man die ,Mona Lisa’ malt, aber ich gebe dir nur Buntstifte“, sagte Montoya, selbst von 2005 bis 2006 bei McLaren unter Vertrag, gegenüber der kolumbianischen Zeitung „AS“. Nach drei Rennen hat McLaren bereits 89 Zähler Rückstand auf Mercedes
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