Der Absatz ausländischer Smartphones in China bricht weiter ein. Im November wurden nach Daten der regierungsnahen Forschungsstelle China Academy of Information and Communications Technology (CAICT) 47,4 Prozent weniger Smartphones importiert als ein Jahr zuvor.
Damit setzt sich ein Trend fort: Im Oktober hatte der Rückgang 44,25 Prozent betragen. Der Absatzrückgang trifft vor allem Apple, den mit Abstand wichtigsten Hersteller ausländischer Smartphones in China.
Der US-Technologieriese kämpft auf dem weltgrößten Markt für Smartphones mit den Folgen der Wirtschaftsflaute und der wachsenden heimischen Konkurrenz.
Einer der wichtigsten Player ist seit seiner Rückkehr ins Hochpreis-Segment vor zwei Jahren Huawei. Zuletzt versuchte Apple den Absatz mit einer viertägigen Sonderaktion anzukurbeln und gewährte dabei Rabatte von bis zu 500 Yuan (66 Euro) auf seine Top-Modelle.
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