Anfang der Woche hat das norwegische Königshaus das erste Foto von Mette-Marit nach der Lungentransplantation veröffentlicht, jetzt gab Kronprinz Haakon ein erstes Gesundheits-Update zu seiner Ehefrau, das weiter Hoffnung gibt.
Die norwegische Königsfamilie hat bange Wochen hinter sich, doch nach der Lungentransplantation scheint es der 52-Jährigen langsam immer besser zu gehen. Das bestätigte jetzt auch ihr Ehemann, Kronprinz Haakon.
„Läuft jetzt immer besser“
Denn am Rande des WM-Spiels von Norwegen gegen England in Miami wurde der 52-Jährige von norwegischen Medien auf den Gesundheitszustand seiner Ehefrau angesprochen. „Zum Glück läuft es jetzt immer besser, worüber wir uns sehr freuen“, verriet Haakon daraufhin.
Und fügte hinzu: „Sie wurde von sehr kompetenten und talentierten Mitarbeitern des Teams dort hervorragend betreut.“
Mette-Marit lächelnd am Sofa
Erst Anfang der Woche sorgte das erste Foto von Mette-Marit nach ihrer Lungen-OP für große Aufregung. Zu sehen war die 52-Jährige auf der Aufnahme mit ihrem Ehemann am Sofa, beide trugen Norwegen-Schals um den Hals und lächelten entspannt in die Kamera, während Haakon seinen Arm um seine Gattin gelegt hatte.
Dieses Foto sorgte Anfang der Woche für Freude bei den Royal-Fans:
Ein zweites Bild des Kronprinzenpaares war ebenfalls auf Schloss Skaugum entstanden. Ob die Bilder aus dem Schloss bedeuteten, dass Mette-Marit aus dem Krankenhaus entlassen sei, wollte der Hof norwegischen Medien zunächst jedoch nicht bestätigen.
Lungentransplantation „erfolgreich“ verlaufen
Mette-Marit leidet an einer schweren Lungenfibrose. Schon Ende des letzten Jahres gab der norwegische Hof bekannt, dass die Kronprinzessin auf der Liste für eine Lungentransplantation stehe. Im Frühjahr verschlechterte sich der Zustand der 52-Jährigen rapide, weshalb der Palast bestätigte, dass sie eine neue Lunge bekommen werde.
Und dann ging plötzlich alles sehr schnell: Schon Mitte Juni folgte die Nachricht, dass der Eingriff bei der Kronprinzessin „so weit erfolgreich“ verlaufen sei. Der genaue Zeitpunkt der OP war allerdings geheim gehalten worden, um die Identität des Spenders zu schützen.
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