Schiebetüren hatten wir gerade beim Krone.at-Test des Mazda5. An einem Minivan würde man sie auch eher vermuten als einem Sportwagen. Doch so, wie sie hier aussehen, sind sie futuristisch wie in einem Science-Fiction-Film. Elegant gleiten sie nach hinten und erinnern an Mr. Spocks Spitzohren, wie von Geisterhand, weil elektrisch.
Die Form ist fließend wie ein Tropfen im Wind, mit wunderschönen Sicken und Linien, die in einer extravaganten Abrisskante als Dachabschluss enden. 4,65 Meter von vorn bis hinten, 1,40 Meter vom Scheitel bis zur Sohle. Der Senkou sieht ausgesprochen schnell aus.
Innen prägt feinstes knallrotes Leder das Bild sowie ein ausgesprochen extravagantes Design. Vier Personen haben mehr oder weniger Platz, zwei vorne mehr, zwei hinten weniger. Die Armaturen liegen wie in einem Tunnel im Lenkrad, das ohne Speichen darum herum läuft.
Hybrid unter der Haube
Schnell und schön ist aber nicht alles. Der Senkou hat zusätzlich zu seinem Direkteinspritzer-Benzinmotor mit Start-Stopp-Automatik auch noch einen Elektromotor zu bieten. Ein Siebengang-Getriebe überträgt die Kräfte auf die 22-Zoll-Räder.
Ob der Senkou so in Serie geht, wie er jetzt in Tokio vorgestellt wird, ist noch die Frage. Anleihen davon wird man sicher demnächst im neuen kleinen Sportcoupé finden, das auf dem Mazda2 basieren soll.
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