"Das Liebste zu töten, was ich habe, heißt auch, mich selbst zu töten", schrieb der Mann noch in der Tatnacht auf Facebook. Dem Facebook-Eintrag zufolge dürfte der 28-Jährige bereits damit gerechnet haben, dass er ins Gefängnis kommen würde. Trotzdem schreibt er, er habe es nicht verdient gehabt, betrogen zu werden.
Der Zeitung zufolge waren der mutmaßliche Täter und sein Opfer sechs Jahre lang ein Paar, bevor sich die junge Frau von ihm trennte und ihr Glück mit einem anderen Mann suchte. Der mutmaßliche Täter konnte dies offenbar nicht ertragen und stellte der angehenden Juristin nach.
Grund für die Trennung: Eifersucht
Die junge Frau hatte gerade ihr Studium in Ho Chi Minh-Stadt, dem früheren Saigon, abgeschlossen und bereits eine Stelle in einer Anwaltskanzlei angetreten. Der Familie des Opfers zufolge hatte sich die junge Frau im Verlauf der Beziehung mehrfach darüber beklagt, dass ihr Freund unbegründet eifersüchtig sei und sie mitunter auch geschlagen habe.
Das sei auch der Grund gewesen, warum die junge Frau, die bald ihre Sponsion gefeiert hätte, sich nach sechs Jahren Beziehung letztlich von ihrem späteren Mörder getrennt habe.
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