Hannes Tschida vom Gasthaus zum fröhlichen Arbeiter verrät uns, wie man zu Hause ein Gansl richtig hinbekommt, Michael Graf vom Stadthaus in Neusiedl plaudert über sein „Gansl to go“ und macht das Rezeptbuch für sein Rotkraut auf. Aber egal, ob selbst gekocht oder im Lokal gegessen, wir wünschen: Guten Appetit!
Weil sie Martins Versteck in ihrem Stall um 370 n. Chr. verrieten und er deshalb zum Bischof von Tours gewählt worden war, gibts bis heute rund um Martini den Gänsebraten. Wie sollte es anders sein, kommen auch im Burgenland die Martinigansl jetzt gerne auf den Tisch. Immerhin ist Martin seit 1924 unser Landespatron!
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