Knapp 36.000 Euro hat der durchschnittliche Österreicher auf der hohen Kante liegen. Doch wegen der hohen Teuerung wird das Geld immer weniger wert – und die Zinsen können das bei Weitem nicht ausgleichen. Gesamt gehen in einem Jahr so knapp neun Milliarden Euro an Kaufkraft verloren. Die Österreicher sparen sich arm!
„Die Österreicher horten rund 320 Milliarden Euro auf Sparbüchern, Sparkonten oder in bar. Mit einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,88 Prozent in den letzten zwölf Monaten haben die Österreicher fast neun Milliarden Euro an Zinsen liegen lassen“, sagt Finanzexperte Oswald Salcher, der Österreich-Chef von Trade Republic ist. Dass die Zinserträge durch die Kapitalertragssteuer noch weiter geschmälert werden, ist da noch gar nicht berücksichtigt.
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