Mieter krallten sich unerlaubt Einnahmen. Mittlerweile gehen Wiener Wohnen und Airbnb gemeinsam gegen den Missbrauch vor. Für die Übeltäter hat das Folgen.
Gemeindewohnungen auf Online-Plattformen anzubieten und sie unter der Hand zu vermieten, ist ein klarer Fall von Sozialmissbrauch. Denn die Unterkünfte sollen für Menschen mit geringem Einkommen da sein und nicht, um sie touristisch auszuschlachten. Dennoch haben sich zumindest 200 Gemeindemieter nicht daran gehalten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.