Putins Schoßhund tobt:

„Lasst alles brennen mit blauen Flammen!“

Außenpolitik
24.05.2026 22:28
Porträt von krone.at
Von krone.at

Nach den schrecklichen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt in der Nacht auf den Pfingstsonntag verstört der heute als Hardliner geltende russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew wieder einmal mit seinem Zynismus.

„Lasst alles brennen mit blauen Flammen!“, schrieb der Vizechef des russischen nationalen Sicherheitsrates bei Telegram mit Blick auf die Explosionen, Brände und Zerstörungen in Kiew.

Der Feind soll entmutigt werden
„Wir müssen zuschlagen – wie heute und sogar noch stärker“, so Medwedew. Ruinen und Asche in der Hauptstadt könnten den Feind entmutigen. Zugleich meinte Medwedew, dass die Ukraine die Bilder der Verwüstung nutzen könne, um bei den westlichen Verbündeten mehr Waffen und Geld zu erbitten für den Krieg.

Der Horror-Angriff gilt vor allem als Antwort auf einen ukrainischen Angriff auf eine Berufsschule am Freitag in dem von Russland besetzten Gebiet Luhansk. Dabei starben 21 junge Menschen, Dutzende wurden verletzt.

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