Mit 400 PS hält der Audi RS3 in der obersten Kompaktautoliga mehr als gut mit. Für das Lifting sparten sich die Ingolstädter daher Extra-Power und optimierten stattdessen Design und Fahrverhalten.
Der RS3 erhält rund drei Jahre nach Marktstart eine laut Hersteller „brachialer“ gestaltete Front, einen modifizierten Innenraum und eine neu programmierte Fahrdynamikregelung. Der 400 PS starke 2,5-Liter-Fünfzylinder sowie die übrige Hardware des Allradlers bleibt unangetastet.
Erkennungszeichen des aktuell stärksten Vertreters der A3-Familie ist der in die Breite gewachsene Kühlergrill. Die Scheinwerfer erhalten ein neues Tagfahrlicht, die Heckleuchten zeigen eine neue Grafik. Darunter findet sich ein neuer Diffusor mit vertikalem, mittig angebrachtem Reflektor. Wichtigste Änderung im Cockpit ist ein neues, oben und unten abgeflachtes Lenkrad mit Touch-Flächen für die Bedienung von Infotainment und Co.
Optimiert habe die Ingolstädter die Fahrdynamikregelung, die unter anderem die adaptiven Dämpfer, das Torque Vectoring und die elektronische Stabilitätskontrolle vernetzt. Ein neuer Algorithmus soll Agilität und Traktion verbessern, Audi verspricht unter anderem ein willigeres Eindrehen in die Kurve. Gewünschtes Übersteuern soll sich zudem nun leichter einleiten lassen.
RS 3 Sportback und Limousine, die im Audi-Werk Ingolstadt gefertigt werden, stehen ab Oktober bei den Händlern und sind ab Ende August bestellbar. Der RS 3 Sportback startet in Österreich bei 78.900 Euro. Der Aufpreis für die Limousine beträgt 1084 Euro.
Wichtigste Konkurrenten sind BMW M2 40i xDrive (ab rund 93.000 Euro) und die AMG-45-Variante der Mercedes A-Klasse (ab rund 88.000 Euro).
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