Mit Beiträgen auf Facebook oder Instagram kann man die ganze Welt erreichen. Oder ungewollt vor Gericht landen, wie die „Krone“ erst kürzlich berichtet hat. Doch für Social-Media-User gelten dieselben Gesetze wie für Zeitungen und Online-Medien. Wir erklären, was beachtet werden muss.
Ein schneller Klick, und schon ist ein Beitrag geteilt. Das ist keine Kunst. Dass man dabei aber sehr strengen Richtlinien unterliegt, bedenken viele nicht. Geklagt wird immer öfter. Und dann kann es schnell sehr teuer werden, wie auch der Fall von Leser Andreas B. (Name geändert) veranschaulicht, der sich an die „Krone“-Ombudsfrau gewandt hatte.
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