Ehrenamtliche Wegewarte des Alpenvereins leisten jährlich unzählige Arbeitsstunden. Sie entfernen Geröll, erneuern Beschilderungen und tun vieles mehr, damit Wanderwege begehbar bleiben. Die Herausforderungen durch Wetterextreme und Klimawandel nehmen dabei zu.
Wer oft in den Bergen unterwegs ist, weiß wie wichtig sichere Wege und gute Beschilderungen sind. Kaum jemand weiß aber, wer dafür sorgt, dass alles immer gut in Schuss bleibt.
Es ist der Österreichische Alpenverein mit seinen rund 1000 ehrenamtlichen Wegewarten, die ein ca. 26.000 Kilometer langes Wegenetz in Schuss halten. „Sie leisten dafür jedes Jahr viele Stunden harter Arbeit. Sie erneuern Markierungen, beseitigen Steine und Äste, achten darauf, dass Wasser ungehindert abfließen kann und errichten sowie kontrollieren Stufen, Brücken und Geländer, damit die Wege gut begehbar bleiben“, erklärt Marco Gabl vom Alpenverein.
Eine Arbeit, die von Jahr zu Jahr durch die Klimaerwärmung schwieriger wird. Weil die Schäden an der alpinen Infrastruktur immer mehr zunehmen und dadurch auch die Wartung immer aufwendiger wird.
Deshalb ist man auch stets auf der Suche nach Menschen, die sich ehrenamtlich in der Wegearbeit engagieren möchten.
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