Zum Design-Programm der neuen Variante des Fünftürers zählen eine geänderte Front- und Heckschürze, robuste Stoßfänger und ein Unterfahrschutz vorne wie hinten. Zudem gibt es spezielle Türschweller und Leichtmetallfelgen bis zu einer Größe von 19 Zoll. Die Sitzposition wurde gegenüber dem normalen V40 um vier Zentimeter angehoben, was für einen rückenfreundlichen Einstieg und einen besseren Überblick im Verkehr sorgen soll.
Premiere feiert im Cross Country ein 2,5-Liter-Turbobenziner mit 254 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Der Fünfzylinder mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 Liter (185 g CO2/km) ist serienmäßig an einen Allradantrieb gekoppelt. Alle anderen Motoren leiten ihre Kraft lediglich an die Vorderräder. Das Programm ist bereits aus dem normalen V40 bekannt und besteht aus einem 1,6-Liter-Vierzylinderbenziner mit 180 PS sowie drei Dieseln mit 1,6 beziehungsweise 2,0 Liter Hubraum und Leistungswerten von 115 PS bis 177 PS.
Bei der Sicherheitsausstattung orientiert sich der Cross Country ebenfalls am normalen V40. So gibt es sowohl den serienmäßigen Fußgängerairbag sowie ein Notbremssystem, das Unfälle im Stadtverkehr verhindern soll. Auf Wunsch kann der Assistent mit einem Fußgängererkennungssystem aufgerüstet werden, auch andere Helfer wie ein Totwinkel-Warner sind erhältlich.
Zu den Preisen macht Volvo noch keine Angaben. Der V40 startet als D2-Diesel (115 PS) und T5-Benziner (150 PS) in Österreich bei 23.600 Euro. Für die Offroad-Optik dürften zwischen 2.000 und 3.000 Euro Aufpreis fällig werden.
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