Der ganz in Orange gehaltene Rennwagen soll an die beiden Rennfahrer Bruce McLaren und Denny Hulme erinnern, die in den 1960er- und 1970er-Jahren in Rennern der gleichen Farbe erfolgreich waren. Schwarze Anbauteile aus Karbon wie Frontspoiler, Flips und der wuchtige Heckflügel stehen im Kontrast zur Signalfarbe. Karbon findet sich auch unter der leichten Hülle in Form der Monozelle der serienmäßigen 12C-Supersportwagen.
Dass die Studie nicht nur als reine Fingerübung und Studie zu sehen ist, zeigt die ausgefeilte Aerodynamik, die bis zu 30 Prozent mehr Abtrieb als das Serienpendant MP4-12C bietet. Im Innenraum kommen kompromisslose Rennschalensitze, Sechspunktgurte und ein Überrollbügel zum Einsatz. Als Steuer setzt Lotus das Lenkrad des serienmäßigen Renners 12 C GT3 ein, das an das Modell von Lewis Hamiltons MP4-24-Formel-1-Rennfahrzeug angelehnt ist.
Ob der 12 C Can-Am den Weg in die Kleinserie findet, steht noch nicht fest.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.