User passen auf

Frust mit Spyware verändert Surfverhalten

Web
07.07.2005 13:55
Einer aktuellen US-Studie zufolge hat Spyware das Surfverhalten von fast jedem zweiten Internet-User geändert: 48% gaben an, bestimmte Webseiten nicht mehr zu besuchen, weil sie Angst haben, unerwünschte Programme zu installieren.

Spyware-Programme spionieren das Internet-Verhalten aus, blendet Werbungen ein und zapfen die Systemleistungen an. Während viele User lange gar nicht wussten, dass sich solche Schädlinge heimlich auf ihren Systemen einnisten, dürfte sich das Bewusstsein in den letzten Monaten geändert haben. 

25% gaben an keine Filesharing-Software mehr zu verwenden, weil diese meist Spyware enthält. 18% sind auf alternative Browser wie Firefox oder Opera umgestiegen, weil diese nicht so anfällig für Spyware sind. 81% gaben an, beim Öffnen von E-Mail-Attachments vorsichtiger zu sein. User, die schon einmal Probleme mit Spyware hatten, änderten ihr Verhalten besonders häufig. 

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