Im Rahmen eines WIENUX- Informationstages wurde den Mitarbeitern der Stadt Wien das Betriebssystem mit dem Office-Paket Open Office vorgestellt. Die Stadt Wien setzt im Serverbereich bereits seit vielen Jahren Open-Source-Software Produkte ein.
Im Rahmen einer Studie wurde der mögliche Umstieg von Arbeitsplätzen auf WIENUX untersucht. Derzeit laufe auf den meisten Desktops noch Windows 2000, das bis 2010 von Microsoft supportet wird. Bis dahin sollte ein Großteil der Rechner umgestellt werden, derzeit eignen sich rund 4.800 PCs für einen Umstieg.
Die Mitarbeiter sollen sich freiwillig für einen Umstieg entscheiden, man wolle keinen Druck ausüben, heißt es aus dem zuständigen Magistrat. Künftig könne die Stadtverwaltung mit WIENUX einige Millionen einsparen, weil man keine teuren Microsoft-Lizenzen mehr kaufen
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