14.05.2012 09:33 |

Spart Steuern

Facebook-Gründer Saverin will kein US-Bürger mehr sein

Der Börsengang von Facebook wird Mitgründer Eduardo Saverin zum Milliardär machen - und er sorgt auf ungewöhnliche Weise dafür, dass er möglichst viel davon hat. Der 30-Jährige gibt seine US-Staatsbürgerschaft auf, um die Steuerrechnung zu senken. Saverin plane, bis auf weiteres in Singapur zu wohnen, erklärte sein Sprecher der Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Freitag.
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Der in Brasilien geborene Saverin war als Kommilitone von Facebook-Chef Mark Zuckerberg einer der Mitgründer des Online-Netzwerks und hielt anfangs einen Anteil von rund 30 Prozent.

Später verlor er jedoch an Einfluss, zog sich aus der Führung des Unternehmens zurück und seine Beteiligung wurde drastisch reduziert. Saverin verklagte Zuckerberg, sie legten den Streit aber außergerichtlich bei.

Der Börsenprospekt enthält keine Angaben dazu, wie viel Saverin noch an Facebook hält. Bloomberg bezieht sich auf die Website whoownsfacebook.com, laut der bei ihm noch vier Prozent liegen, die zum Börsengang rund 3,8 Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) wert sein könnten.

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