Gegenüber der bereits Ende 2011 gezeigten US-Version haben sich lediglich Details geändert, etwa am Stoßfänger. Im Vergleich mit dem Vorgänger fällt das neue Modell jedoch insgesamt markanter aus, die Karosserielinie sitzt tiefer und die Front ist bulliger geraten. Unterstützt wird die Optik durch tief in die Kotflügel gezogene Scheinwerfer. Das Heck würde auch als Volvo durchgehen.
Unter der Haube soll es künftig sparsamer zugehen. Neu an Bord wird eine Sechsgang-Automatik sein. Derzeit bietet Honda für den CR-V einen 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS ab 30.190 Euro an.
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