Zahlreiche Opfer

Polizei warnt vor Scheckbetrug bei Online-Verkäufen

Web
14.12.2011 15:02
Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche mit gefälschten Schecks, der in den vergangenen drei Monaten zahlreiche Internetnutzer in ganz Österreich auf den Leim gegangen sind. Allein das Landeskriminalamt Oberösterreich bearbeitet aktuell über 200 Fälle, wie es am Mittwoch mitteilte.

Die Opfer boten auf Internetplattformen Gegenstände zum Verkauf an. Daraufhin meldete sich ein Interessent per E-Mail, der ohne weitere Verhandlungen dem Geschäft zustimmte und einen Scheck sandte. Der darauf eingetragene Betrag war immer deutlich überhöht, woraufhin der Verkäufer gebeten wurde, das restliche Geld per Bargeldtransfer-Service zurückzuüberweisen.

Die Betroffenen sahen zunächst den auf dem Scheck angeführten Betrag auf ihrem Kontoauszug und retournierten das Wechselgeld. Später entpuppte sich der Scheck aber als Fälschung und die Banken machten die Buchung rückgängig, weil Geldinstitute Schecks nur unter Vorbehalt der Deckung annehmen, erklären die Kriminalisten die Masche der Betrüger.

Sie warnen daher davor, auf derartige Geschäfte einzugehen. Ein weiterer Hinweis sei das schlechte Deutsch, in dem die E-Mails abgefasst sind.

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