Seinen Namen will VW zum Programm machen. Von „listig konzipiert“ ist die Rede, weil er nicht lang (3,83 Meter, so lang waren früher Gölfe), aber dafür hoch (1,54 Meter) ist. Zu den Kleinsten auf dem Markt gehört er nicht, der Fox will ein richtiges Auto sein. Dazu gehört eine Ausstattung, die man sich von manch größerem Auto wünscht:
ABS, Airbags für Fahrer und Beifahrer, elektrohydraulisch, geschwindigkeitsabhängig geregelte Servolenkung, höhenverstellbarer Fahrersitz mit integrierter Schublade, Rücksitzbank ungeteilt umklapp- und wickelbar, höhen- und längsverstellbares Lenkrad, Komfortblinker, Scheibenantenne, Isofix für zwei Kindersitze hinten, verzinkte und lasergeschweißte Karosserie. ESP auf Wunsch. Optional ist die komplette Rücksitzbank zudem um bis zu 15 Zentimeter in der Länge verschiebbar und die Lehne mittig teilbar. Je nach Konfiguration ergibt sich so ein Kofferraumvolumen von 260 bis 1.016 Litern.
Kein Sportler
Einen Sportler haben die Foxe nicht im Rudel, zwei Benziner und ein Turbodiesel (TDI) sind im Programm. Die Benziner leisten 40 kW / 55 PS und 55 kW / 75 PS. Der TDI entwickelt 51 kW / 70 PS. Sie alle erfüllen die Euro-4-Norm.
Advantage Austria
Wer in Österreich einen VW Fox kauft, hat den deutschen Nachbarn einiges voraus. Für unter 10.000 Euro wird der schicke Kleine generell mit lackierten Außenspiegeln und Stoßfängern ausgeliefert und die elektrohydraulische, geschwindigkeitsabhängig geregelte Servolenkung inklusive höhen- und längsverstellbarer Lenksäule ebenfalls Serie. Und das trotz der österreichspezifischen NoVA sowie höherer Mehrwertsteuer. Dazu noch das optionale Komfort-Paket Elektrik um 760,– Euro (mit elektrischen Fensterhebern vorne, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln sowie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung) – schon hat man einen kleinen, aber feinen Luxusschlitten!
Der Fox-Einstieg beginnt bei € 9.890,–.
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