
Da wird überall wegen Teuerungen und hoher Inflation geächzt, und trotzdem: Der Konsum von Champagner und Co. steigt. So verkündet der „Comité Champagne“ 2022 als Champagner-Rekordjahr - und zwar trotz höherer Preise. Aber auch bei den heimischen Schaumweinen schlagen die Österreicher wieder ordentlich zu. Wie das geht, wer sich das leisten kann? Wir haben die Details.
Mehr als sechs Milliarden Euro Umsatz weltweit machte der „Comité Champagne“ - Dachverband von 16.000 Champagne-Winzern und 340 Häusern - im Vorjahr (2021: 5,7 Milliarden), allein in Österreich stieg der Champagne-Umsatz um 22,3 Prozent. Und mit 1,85 Millionen Champagne-Flaschen verkaufte man um 12,5 Prozent mehr als 2021. Mengenmäßig liegt Österreich damit noch vor China. Und das trotz Pandemie und geringerer Produktverfügbarkeit und demnach gestiegener Preise.













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