An Frankreichs Küste
Zwei Menschen im Atlantik in den Tod gerissen
Bei Badeunfällen an der französischen Atlantikküste sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Dort gibt es derzeit besonders gefährliche Strömungen – die Behörden warnten in sozialen Medien vor der Gefahr.
Eine 56-jährige Deutsche wurde am Sonntag von einer starken Meeresströmung bei der Stadt Lège-Cap-Ferret in den Tod gerissen, wie die Präfektur des Départements Gironde mitteilte. Ferner kam in derselben Region nach Angaben der Behörden ein Mann von etwa 60 Jahren bei der Stadt Lacanau in einer Meeresströmung ums Leben.
31 Menschen bei Noteinsätzen gerettet
Seit Freitag wurden im Département Gironde 31 Menschen, die durch die Strömungen in Gefahr geraten waren, bei Noteinsätzen gerettet. Die Präfektur erneuerte am Sonntag ihren Aufruf, wegen der starken Strömungen „maximale Wachsamkeit“ walten zu lassen.
Strandbesucher werden auch am Montag „zur größten Wachsamkeit“ aufgerufen:
Im Südwesten Frankreichs herrschten am Pfingstwochenende für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen von über 30 Grad, was viele Menschen zu den Stränden strömen ließ.








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