Sa, 18. August 2018

Große Small Family

15.09.2011 19:03

Buggy, Cross-up! & Co.: Die lustigen Derivate des up!

Kaum vorgestellt, erhält der Volkswagen up! bereits Nachwuchs. Stolze sechs Studien geben mehr oder weniger deutliche Hinweise auf bevorstehende Derivate. Mit einer solchen Bandbreite an up!-Varianten hat wohl niemand gerechnet.

Zwei Strandfahrzeuge, zwei sportliche Derivate und zwei besonders umweltfreundliche Modelle rahmen den up! ein - ohnehin eine der wichtigsten, vielleicht die wichtigste Premiere auf der IAA.

Umweltbewegte up!-Interessenten dürfen sich auf den Eco up! freuen, der mit einer 68 PS starken Version des 1,0-Liter-Dreizylinders ausgerüstet ist. Sein Verbrauch von 3,2 kg Erdgas pro 100 Kilometer - mit dem BlueMotion-Technology-Paket sind es 2,5 kg/100 km - entspricht 86 bzw. 79 g CO2/km. Noch weniger, nämlich überhaupt kein lokales CO2, emittiert der E-up!, der dank einem 60 kW/82 PS starken Elektromotor auf stolze 135 km/h kommt. Sowohl Eco up! als auch E- up! sind fest eingeplant.

Ebenfalls realistische Chancen auf Serienfertigung haben die Derivate GT up! und Cross up!. Der GT up! ist derzeit ein rein optisch modifiziertes Fahrzeug, doch VW deutet an, dass ein entsprechendes Serienmodell rund 100 PS leisten könnte. Dieses Modell würde dann von einem turboaufgeladenen 1,0-Liter-Dreizylinder angetrieben - für gute Straßenlage sorgt ein Sportfahrwerk. Der Cross up! wiederum nimmt nicht nur eine Crossover-Variante vorweg, sondern auch den kommenden Viertürer. Damit wird der Einstieg in den durchaus geräumigen Fond erheblich erleichtert.

In erster Linie als stilistische Fingerübungen sind indes der up! Azzurra Sailing Team und der Buggy up! zu interpretieren. Der Erstgenannte trägt die persönliche Handschrift von Ital-Design-Gründer Giorgetto Giugiaro und VW-Chefdesigner Walter de' Silva. Es zeichnet sich durch seine maritime Anmutung aus. Und der Buggy up! ist als Strandfahrzeug gedacht - er steht in der Tradition der zahlreichen Buggy-Modelle, die sich auf Basis des VW Käfer in den frühen Siebziger-Jahren erheblicher Beliebtheit erfreuten.

Man darf davon ausgehen, dass das Wachstum der "New Small Family" damit noch nicht beendet ist. Schon die Derivate von Skoda und Seat werden nicht lange auf sich warten lassen.

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