Bei oberklassetauglichen 4,95 Metern Länge ist das Konzeptfahrzeug lediglich 1,37 Meter hoch – flacher als ein Porsche Panamera. Zum geringen cW-Wert von nur 0,28 tragen auch die neuartigen Alu-Räder bei, deren sieben Speichen je nach Fahrsituation ihre Ausrichtung ändern. Komplettiert werden die aerodynamischen Tricks durch einen Heckspoiler und zwei Seitenbleche über der Heckklappe, die bei 100 km/h automatisch ausfahren.
Trotz der extremen Windschnittigkeit soll das Raumangebot im Inneren großzügig sein. Die Insassen nehmen auf sechs Einzelsitzen Platz, die in drei Reihen hintereinander angeordnet sind. Zwischen den beiden hintersten Sesseln gibt es eine Mini-Bar mit Kaffeemaschine. Zur Maximierung der Kniefreiheit kann die mittlere Sitzreihe hinter den Lehnen von Fahrer- und Beifahrersitz verstaut werden. Der Einstieg auf alle Plätze erfolgt durch zwei große, gegenläufig angeschlagene Schmetterlingstüren.
Den Antrieb übernimmt die bislang stärkste Version von Peugeots Diesel-Hybridantrieb. Für die Vorderräder ist dabei ein 2,2-Liter-Diesel mit 150 kW/204 PS Leistung zuständig. An der Hinterachse arbeitet ein Elektromotor mit 70 kW/95 PS, der den Verbrennungsmotor unterstützt und eine kombinierte Leistung von 220 kW/299 PS ermöglicht. Da die Lithium-Ionen-Akkus des E-Motors dank Plug-In-Technik auch an der Steckdose aufgeladen werden können, soll eine Distanz von 30 Kilometern im rein elektrischen Modus möglich sein. Den Verbrauch auf 100 Kilometern gibt der Hersteller mit knapp 3,2 Liter Diesel an (83 g CO2/km).
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