Schmerzen und Probleme im Stützt- und Bewegungsapparat braucht man keinesfalls einfach hinnehmen. Für die Erkrankung mit den vielen Gesichtern gibt es die unterschiedlichsten Behandlungsmöglichkeiten.
Etwa ein Viertel der österreichischen Bevölkerung ist von Rheuma betroffen. Dabei handelt es sich um verschiedene entzündliche und nicht entzündliche Beeinträchtigungen, die meist den Bewegungs - und Stützapparat betreffen.
„Die Behandlungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die unterschiedlichen Rheumaformen“, erklärt OA Dr. Fritz Köppl, Leiter der Rheumaambulanz am Salzkammergut Klinikum Gmunden (OÖ), anlässlich des Weltrheumatages am 12.10. „Je früher ein rheumatisches Leiden diagnostiziert und mit der gezielten Therapie begonnen wird, desto höher ist die Chance, dass sich die Symptome nicht zusehends verschlechtern und irreversible Schäden entstehen.“
"Für die Therapie steht uns eine Vielzahl entzündungs- und schmerzhemmender Medikamente zur Verfügung. Daneben zeigen auch Bewegung, gesunde Ernährung, Physiotherapie und Massagen gute Wirkung"
OA Dr. Fritz Köppl, der Leiter der Rheumaambulanz am Salzkammergut Klinikum Gmunden (OÖ)
Deshalb bei schmerzhaften Gelenkschwellungen, Bewegungseinschränkung, Hautrötung, allgemeiner Abgeschlagenheit, Fieber und Gewichtsverlust nicht warten, sondern umgehend den Arzt aufsuchen!
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